Am 26. Mai 2009 überquerte eine sehr aktive Gewitterlinie mit Hagel das Schweizerische Mittelland
und verursachte regional grosse Schäden an den landwirtschaftlichen Kulturen. Bei den Reben auf
der Halbinsel Au wurden Schäden bis zu 90% beobachtet. In einer Diplomarbeit der Zürcher
Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) wurden die Schäden und die folgende
Entwicklung der Laubwand für verschiedene Schadstärken dokumentiert. Der Wachstumsstopp der
verletzten Reben dauerte unabhängig von der Schadstärke acht bis zehn Tage.