Numéro du projet: 26.22.12.03.14_nrM Zu

"Métabolites non pertinents des PPh dans les zones de captage d'eau souterraine – Bases et options en matière d'autorisation et de gestion "

Im Zulassungsverfahren für Pflanzenschutzmittel (PSM) wird zwischen relevanten und nicht-relevanten Metaboliten unterschieden, mit Grenzwerten von 0.1 resp. 10 µg/L im Grundwasser. Mit der Revision der Gewässerschutzgesetzgebung sollen künftig jedoch auch nicht-relevante Metaboliten den Grenzwert von 0.1 µg/L einhalten. Bei Überschreitungen können Nutzungseinschränkungen oder Anwendungsverbote in den Zuströmbereichen von Grundwasserfassungen erforderlich werden. Die im Zulassungsverfahren verwendeten Modelle zur Abschätzung des Grundwassergefährdungspotenzials gelten als konservativ, was Monitoringdaten belegen. Um den Schutz der Trinkwasserressourcen sicherzustellen und unnötige Einschränkungen für die Landwirtschaft zu vermeiden, werden neue Bewertungs- und Managementansätze für nicht-relevante Metaboliten untersucht. Grundlage bildet der Vergleich von gemessenen und modellierten Konzentrationen, ergänzt durch Informationen zu Verkaufsmengen, Aufwandmengen, Zuströmbereichen und geschätztem PSM-Einsatz. Ziel ist die Erarbeitung praxistauglicher Vorgaben für eine risikobasierte Bewertung und Steuerung von PSM-Anwendungen.

Nom, Prénom Site
Bürge Ignaz Wädenswil
Kasteel Romualdus Wädenswil

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